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Rückspiegel

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Christian Görke

"Die perfekte Rallye"

Die Rallye Laichinger Alb war ja erstmalig ein Lauf zu unserer HRC-Meisterschaft, weil Gerd schon letztes Jahr hier gestartet ist und die Veranstaltung dann als Meisterschaftslauf empfohlen hatte. Und wie sich herausstellte, war diese Empfehlung sehr berechtigt, denn sowohl die Organisation wie auch die Strecken waren erstklassig. Das Rallye-Zentrum mit Gemeindezentrum und Veranstaltungshalle war sehr großzügig, mit Platz für die Siegerehrung und direkt davor der perfekt organisierte Parc Ferme mit nummerierten Standplätzen für jeden Teilnehmer und der Campingplatz sowie die technische Abnahme in direkter Nähe. Da haben wir uns sofort wohl gefühlt, auch weil Gerd und Dietmar schon das HRC-Camp auf einem Firmenhof abgesteckt hatten, da konnten wir dann unser "Basislager" für das Wochenende aufschlagen. Am Abend gab es dann auch gleich lecker Gegrilltes aus Thüringen, was Ralf für alle besorgt hatte und so zogen sich die Benzingespräche unter Gerds Zelt bis weit in die Nacht.

Am Morgen konnte dann ab 07.00Uhr besichtigt werden, aber die Veranstaltung war so kompakt, dass wir erst gegen 08.00Uhr aufgebrochen sind und tatsächlich waren die WP´s schon perfekt aufgebaut, sodass das Besichtigen eine wahre Freude war. Alle Kurven waren sogar mit einem gelben Pfeil angekündigt, was ich besonders hilfreich empfand den Bremspunkt zu finden, da sehr viele Kurven durch das viele auf und ab in der Topografie nicht einsichtig waren. Und auch potentielle Abflugstellen wurden mit einem Achtungsschild angekündigt, was sicherlich viele Flurschäden verhindert hat. Und dann die Schotterpassagen: topfeben ohne Löcher, rollig aber fest, sodass man wirklich zügig den Schotter genießen konnte. Überraschend waren die Plattenwege, die wir sonst nur aus dem Osten, oder dem Norden kennen. Aber hier auch ohne grobe Kanten und tiefe Wellen, also alles prima. Nachdem Gerd und Dietmar dann frische Brötchen organisiert hatten, haben wir nach dem Besichtigen erstmal ein gemeinsames, umfangreiches Frühstück abgehalten, bevor wir dann die Autos im Startpark platziert haben und in der Fahrerbesprechung darüber belehrt wurden, dass wir "nichts vollsudle" sollen, wenn unsere alten Rallyeboliden inkontinent werden.

Wir gingen als Letzter auf die Reise und die erste WP war auch gleich erreicht. Die Lichtschranken waren sehr transparent aufgebaut, mit Doppellinie auf dem Boden und mit einem großen Anfahrschild wurde jedes Auto exakt gleich zur Lichtschranke ausgerichtet. Das hatte absoluten Vorbildcharakter. Auf der WP hat Marion wie immer den Schrieb fehlerfrei vorgetragen, was hier aber auch besonders wichtig war, weil viele Stellen verdeckt waren und der Streckenverlauf sich erst gezeigt hat, wenn man schon da war. Aber so ging es trotz unserer schmächtigen 60PS zügig voran und die sehr selektive Prüfung hat richtig Spaß gemacht. Bei dem sehr sonnigen Wetter waren wir auch froh, dass es in Sichtweite zum gelben Schild einen schattigen Platz gegeben hat, wo wir unsere Zeit abwarten konnten.

Die WP2 war dann ein Rundkurs, der sehr flüssig und schnell zu fahren war und wir diesen auch fehlerfrei absolvieren konnten. Der Start wurde hier auch wieder so perfekt organisiert, dass wir Ralf mit seinem Volvo haben ausreichend weit weg fahren sehen, aber Hilmar mit seinem schnellen 127er nicht im Rückspiegel aufgetaucht ist. Die WP3 war dann wieder eine A-E Prüfung, geprägt durch einen erheblichen Anteil an Plattenwegen. Diese waren erstaunlich schnell zu fahren, wobei man hier schon eindeutig die Ideallinie erkennen konnte, die die Bestzeitler in die Landschaft gelegt hatten. Wir sind der Linie an einigen Stellen gefolgt, an anderen habe ich mit unserem kleinen Auto versucht auf den Platten zu bleiben, das hat recht gut funktioniert. Insgesamt war diese Prüfung sehr selektiv und es hat sehr viel Spaß gemacht diese zu fahren.

Es folgte dann eine längere Zwangspause am Rallyezentrum, wo aber für ausreichend Essen und Getränke gesorgt war. Auch haben wir ein schattiges Plätzchen gefunden, wo wir uns über die erste Hälfte austauschen konnten und auch unsere Fans und Gäste begrüßen.

Nach dem Re-Start hatten wir dann vor der WP eine kleine Wartezeit, weil der Veranstalter erst die gestrandeten Reste des Bestzeitlerfeldes mit Hilfe der Feuerwehr von der Strecke befreite, damit wir Historischen freie Fahrt hatten, ohne Hindernisse auf der Strecke. Da haben wir gerne die paar Minuten gewartet und konnten dann den 2. Durchgang wahrlich genießen. Auf der WP6 waren dann allerdings die Plattenwege schon soweit"vorgeformt", dass der Honda sich zeitweise seinen eigenen Weg gesucht hat, was sich im ersten Moment wie ein Reifenschaden anfühlte und gerade beim Anbremsen ein ungutes Gefühl verursachte, aber dann doch gut zu kontrollieren war  Tolle Strecken, der Honda lief prima und gute Laune im Auto, da war die Rallye eigentlich schon viel zu schnell zu Ende.

Im Parc Ferme waren dann nur zufriedene Gesichter vom HRC anzutreffen, denn ich denke es hat allen genauso gefallen wie uns. Für die beste Leistung konnten wir dann Ralf und Ralf auf Ihrem Volvo zum HRC-Sieg gratulieren, vor Christian und Cristina auf Ihrem Passat. Wir waren mit unserem 3. Platz sehr zufrieden, damit konnten wir ein Streichresultat um einen Punkt verbessern und damit die Chancen auf eine gute Platzierung in der Meisterschaft wahren. Dort, bei der Rallye hessisches Bergland wird sicherlich erst die letzte WP entscheiden, wer sich in dem offenen Meisterschaftsrennen durchsetzen wird. Durch die 125 Punkte die es dort zu gewinnen gibt und die knappen Abstände in den 5 besten Meisterschaftsläufen wird es im Finale noch mal richtig spannend.

Bei der Siegerehrung gab es dann für uns noch den krönenden Abschluss eines tollen Rallyewochenendes. Wir wurden für die weitestAnreise aus dem Norden mit jeweils 20kg Kartoffeln ausgezeichnet, damit wir auf dem langen Weg nicht verhungern müssen. Dieser Gimmick und auch die schicken Pokale und die interessante Präsentation der Siegerehrung haben dann nochmal die professionelle Organisation und Durchführung dieser Rallye Laichinger Alb unterstrichen und ist definitiv für uns die "Rallye des Jahres 2023".

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Christa Wegner

Laichinger Alb 2023

 

Am Freitag starteten Christian und ich um 7:30 Uhr Richtung Bielefeld zu unserem Stammtreffpunkt.

Nach dem Umladen von meinen Sachen in den Mondeo vom Christian ging es los Richtung Laichingen.

Die Fahrt hat gut geklappt, keine Staus oder sonstige Behinderungen, sodass wir um 16:00 Uhr am Rallyezentrum ankamen.

Gerd Winkelmann hat für uns HRC ´ler einen schönen, großen Platz für unser Fahrerlager freigehalten.

Nachdem wir die Banner aufgegangen haben, ging es auch schon zur Papier- und technischen Abnahme. Diese gingen recht zügig von statten. Also ging es zum gemeinsamen Grillen zurück ins Fahrerlager.

Auf dem Weg dorthin wurden wir von Hans und Margit angesprochen.

Die beiden sind im Internet auf den HRC gestoßen und wollten uns mal kennen lernen, da sie Interesse an unserer Gemeinschaft haben.

Die beiden haben sich also diese Rallye ausgesucht, wo wir starten, haben kurzerhand einen Campingplatz organisiert und haben uns im Rallyezentrum gesucht.

( Hammer Nummer).

Nach einem kurzen netten Gespräch, haben wir die beiden eingeladen uns am nächsten morgen beim Training zu begleiten.

Christian und ich waren nach dem Tag einigermaßen platt und fuhren kurze Zeit später ins Hotel.

Samstag morgen gegen 8:00 Uhr trudelten so langsam alle Fahrer im Fahrerlager ein. Hans und Margit warteten auch schon auf uns. Wir deckten uns noch kurz mit ein paar Brötchen und frischen Kaffee aus dem Rallyezentrum ein und dann ging es auch schon nach Bordbuch los.

Das Bordbuch war top! Alles war einfach und übersichtlich beschrieben und die Strecken waren perfekt ausgefeilt. Zu keiner Zeit gab es Orientierungsprobleme.

Die WP´s waren alle eng aneinander, somit hatten wir nur kurze Verbindungsetappen. Die WP´s waren alle schön, knackig und anspruchsvoll.

Hans und Margit waren sehr interessiert und stellen viele Fragen. Schnell wurde Ihnen klar, dass auch Sollzeit-Rallye fahren sehr anspruchsvoll ist.

Das Interesse wuchs bei den beiden.

Sie haben schon einen passenden Wagen und überlegen ihn passend umzubauen.

Nach dem Training ging es direkt in den Startpark.

Dank der „TW-Sportsoft“-App verlief der Informationsfluss zwischen Veranstalter und Teilnehmern zeitnah und reibungslos.

Bei strahlendem Sonnenschein und super Verpflegung seitens des Veranstalters bereiteten wir uns alle auf den Start vor.

Um 12:30 Uhr ging es dann für uns los.

Wir haben uns sehr über eine separate HRC-Wertung gefreut.

Die Rallye verlief generell flüssig. Keine langen Wartezeiten.

Alle Streckenposten hatten durchweg gute Laune und sich sehr über unsere verteilten Gummibären gestreut.

Da die HRC ´ler hinter den Bestzeitlern und dem Retrofeld gestartet sind, sahen die Strecken inzwischen etwas Schotterlastiger aus als beim Abfahren, was die Sache noch interessanter machte.

Schön war, als wir herausgefunden haben, dass sich die Verengung als Sprungkuppe entlarvte.

 

Während der Stunde Regrouping konnten wir uns alle von den hohen Temperaturen im Auto erholen. Auch hier war die Verpflegung wieder top!

Zack, ging es weiter.

3 WP´s voller Aktion. Schnell, Tricki, Schotter, enge Passagen…. Alles was das Herz begehrt.

Die Lichtschranken standen gut, die Ausfahrten waren lang genug. Wir merkten, dass hier bei der Ausarbeitung der Strecken viel Herzblut und Rallyeleidenschaft im Spiel waren.

Auch hier hat das junge Orga-Team viele Punkte bei uns gesammelt! Bei perfektem Sonnenuntergang beendeten wir die Rallye.

Alle Starter von uns sind heile und glücklich ins Ziel gekommen. Durchweg waren wir alle von dieser tollen Veranstaltung begeistert!

Um 17:30 Uhr waren wir alle im Park Ferme.

Um 19:30 Uhr sind wir geschlossen im Rallyezentrum wirklich lecker Essen gegangen und um 20:30 Uhr startete die Siegerehrung.

Etwas doof geguckt haben Christian und Marion als sie zwei Kartoffelsäcke als Ehrenpreis für die weiteste Anreise bekommen haben.

Die von uns gewonnenen Pokale waren wirklich schön und ausgefallen „echte Hingucker“!

Nach einem netten Schnack mit den Veranstaltern der „Rallye Ulm“, „Ostalb-Rallye“ und mit Julian von der „Laichinger Alb“ ging es für Christian und mich noch kurz ins Fahrerlager und dann relativ zeitnah ins Hotel.

Fazit:

Ein Hammer Tag geht zu Ende.

Die Rallye war rundum perfekt organisiert. Das fing schon mit den netten Vorgesprächen zwischen der Orga und uns an und ging über den Übersichts-Lage-Plan weiter. Alle Orgapunkte waren mit QR-Code ausgestattet, sodass man auf der Hinreise diese einfach abschaben konnte, das eigene Navi diese Daten übernommen hat und man kein nerviges Suchen hatte.

Das Roadbook war präzise ausgearbeitet, das Catering war auch Top. Es gab einfach nichts zu meckern.

Wir haben uns während der Gesamten Veranstaltung wohl und willkommen gefühlt. Wir freuen uns sehr auf nächstes Jahr!

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Hier ist Ralf Schoemann

 

Ich als gutorganisierter Mensch, habe am Donnerstag den Volvo aufgeladen und den Toyota rallyetauglich gepackt um am Freitag morgen keinen Stress zu habe Pünktlich habe ich am Freitag morgen um 9:30 Uhr den Trailer in Bergkamen angespannt und wollte gerade los fahren.

Da kam ein Geistesblitz….

„Hab ich den Strampelanzug eingepackt?“

Ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern, die Tasche mit dem Anzug in der Hand gehabt zu haben.

Kurzer Blick in den Toyota. Keine Tasche drin.

Ab nach Hause, Anzug einpacken.

Zuhause angekommen, strammen Schrittes zum Schrank wo die Tasche mit dem Anzug drin steht.,

Keine Tasche da. Doch nochmal einen Blick in den Toyota werfen. Nein, kein Anzug da.

„Ach warte mal, den hab ich doch letztens in die LEGO-Kiste der Kinder gepackt….“ Da lag sie. Oben in der Curver-Box,.

Dann kann es ja jetzt los gehen.

Etwas erschlagen kam ich gegen 17:00 Uhr am Rallyezentrum an.

Gerd Winkelmann hat sein Wochenende-Zuhause schon von weitem sichtbar aufgebaut. Supi, hab ihm ja 6 Reifen für seinen Porsche mitgebracht.

Leider kam es wohl im Vorfeld zu missverständlichen Dialektproblemen. Auf jeden Fall passen die Reifen nicht.

Dann hab ich die eben wieder eingepackt. Schade

Selten hab ich eine so entspannte Papierabnahme gehabt. Zack, zack, fertig.

Der technische Kommissar hat mich bei der technischen Abnahme auf das erhöhte Alter meiner Sicherheitstankes hingewiesen.

Ich werde das Innenleben des Tanks erneuern.

Ich war absolut begeistert von dem Hängerplatz. Ganz viel PLatz und direkt am Rallyezentrum gelegen. Auch das Rallyezentrum. Ganz toll, wie so viele Autos auf dem Platz organisiert wurden.

Wir ließen den Freitagabend in gewohnter Thüringischer Grillmanier ausklingen. Was ein schöner Abend !

Wir sind am Samstag morgen die WP´s abgefahren. Wir waren begeistert.

Außer einer Wasserdurchfahrt war alles dabei. Sprungkuppe, Schikanen, Kehren, tolle Aussicht. Sehr angenehme, Enge und trickige Strecken. Ralf und ich freuten uns schon sehr und das Wetter sollte auch sonnig bleiben.

 

Konnte also nur ein toller Tag werden.

Das Catering und die gesamte Orga waren top organisiert.

Die Rallye startete. Wir kamen schnell wieder zu unserer Routine und hatten keine Schwierigkeiten.

Die WP´s waren traumhaft!

Nach dem Regrouping ging es weiter zur WP 4. Fahrerisch anspruchsvoller als beim ersten mal aber wieder Top!

Am gelben Schild, Blick auf meine Uhr.

Ralf S.                                                 

„ noch 2,5 Minuten?“

Ralf M. 

„Wirklich, hm…“

„Hm, ich hab noch 90 Sekunden“

„Sicher?“

„Hm“

„Wirklich sicher?“

„ Ähm, nein, noch 90 Sekunden“

„Noch 30 Sekunden“

„Nein, jetzt sind es noch 25 Sekunden“

„Ja, fahr, noch 20 Sekunden“

„Ralf! Fahr !!! 17, 16, 15“

„RALF! 10, 9, 8, 7“

„Ja, ok, ich fahr jetzt“

 

 

Ich hab mir irgendwie eine falsche Sollzeit aufgeschrieben. Komisch.

Naja, Ralf ist hartnäckig, hat mich da durch geprügelt und uns somit den Arsch gerettet. WP 5+6 konnten wir wieder wie gewohnt fahren.

Wir waren von der Veranstaltung begeistert und sind Richtung Rallyezentrum.

 

Nach und nach trudelten die anderen Fahrer ein.

Ralf und ich konnten es nicht fassen.

Wir waren tatsächlich 1. in der HRC-Wertung. Unfassbar!

Die Freude war unfassbar groß!

Gegen 19:00 Uhr rafften wir uns langsam auf Richtung Rallyezentrum um was zu Essen. Ich wollte nur aus aus dem nassen Strampelanzug raus und was trockenes anziehen.

Jeans war kein Problem, hatte ich noch im Volvo liegen aber leider kein T-Shirt oder was vergleichbares. „Oben ohne“ war jetzt auch nicht wirklich meine erste Wahl…

Meine Rettung:

Christian hatte ein frisches 10er Pack weiße T-Shirts im Auto. (Ich wollte gar nicht wissen wo er die her hatte)

Schwubdiewupp gab er mir eins und mein Abend war gerettet und die Siegerehrung konnte kommen.

Als wir abends im Fahrerlager zusammen saßen fragte Gerd den Christian ob meine Reifen nicht auf den Passat passen.

Passen.

Supi, so haben die Reifen doch noch ein neues Zuhause gefunden und ich muss sie nicht wieder mit zurück nehmen.

Sonntag früh gegen 9:00 Uhr bin ich zum Aufladen ins Fahrerlager.

Da Christian und Crista den gleichen weg hatten sind wir dann in Kolonne Richtung Heimat gestartet.

Christian drückte mir an der Tankstelle noch schnell ein „Walkitalki“ in die Hand. So konnten wir unsere schmutzigen Witze kommunikativ über Funk austauschen. Toll, ich war also auf dem Heimweg nicht alleine.

Kurz vor Fulda drängte mich ein privat PKW Richtung Ausfahrt. Ich dachte erst, oha. Was kommt denn jetzt?

Ein Spanngurt hatte sich gelöst und dem netten PKW-Fahrer ist das aufgefallen. Zack Gurt wieder fest gemacht und weiter ging’s.

Blick auf mein Handy, Nachricht von Crista:

„ Wo bist du? Wir drehen und suchen dich“

Hab die Situation kurz am Telefon aufgeklärt und dann ging es ab nach Hause.

Ralf und ich hatten ein schönes Wochenende bei einer wirklich gut organisierten Veranstaltung! Jederzeit wieder!

Ralf Schoemann

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